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Fläche zu Raum

Wie wird Fläche zu Körper? Und wie zu Raum? Anhand individueller Raumstudien beobachten die Studierenden unter anderem menschliche Dynamiken, Atmosphären und Ausstattungen. Parallel dazu werden Gruppenrecherchen durchgeführt, um Reflexionen über Ausstellungsgestaltung, Bühnenbild, Interventionen, Leitsysteme, virtuelle Realität, Projektionen und Materialien anzustoßen. Mit den erlernten Techniken wird das Verständnis für Dreidimensionalität geschärft und das eigene Vokabular gestalterischer Grundlagen um eine essentielle Praxis erweitert.

Ziel ist die Gestaltung von drei Körpern auf Grundlage dreier Flächen unterschiedlicher Beschaffenheit. Dabei gilt es, sich auf das gewählte Material zu beschränken und dieses ohne Ergänzungen anderer Werkstoffe zu verarbeiten. Zum Einsatz kommen beispielsweise Falttechniken und Steckverbindungen. Die gewählten Materialien reichen von Papier und Pappe über Acrylglas und Frischhaltefolie, bis zu Filz und Salzteig.

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