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Sammlungen

In diesem Grundlagenprojekt widmen sich die Studierenden dem kulturellen Phänomen des Sammelns. Sie erarbeiten Kriterien zur Erstellung, Kontextualisierung und Inszenierung von Sammlungen. Indem sie eine eigene Sammlung anlegen, gehen sie der Frage nach, inwieweit sie dabei selbst zu Autoren werden. Für die physische Präsentation ihrer Sammlungen fertigen sie in der Holzwerkstatt des Instituts passende Vitrinen an. Ergänzend gestalten sie mediale Inszenierungen zur Interpretation ihrer Sammlungen.

Die Bandbreite der gewählten Darstellungen reicht von Illustration und Fotografie über Bewegtbild bis hin zu digitalen Interfaces, die den Betrachter mit der physischen Sammlung interagieren lassen.

Historische Reiseutensilien von Miriam Schenkirz, 60×50cm
Spitzfedern von Mascha Kobylenko, 30×30cm
Geldscheine von Jonas Huckstorf, 50×30cm
Spindschlüssel von Cecilie Parra, 30×30cm